Produkte für Biogasanlagen
In der Biogasanlage entscheidet die Prozessstabilität über den Ertrag. klinoBIOGAS verfügt über eine hohe spezifische Oberfläche mit negativer Ladung und ist damit die ideale Aufwuchsfläche für Mikroorganismen — das fördert die für die Methanbildung erforderlichen Prozesse und führt zu einer schnelleren, vollständigeren Vergärung.
Drei Effekte, die sich direkt rechnen:
Mehr Gas. Die Vergärung läuft schneller und vollständiger ab, die Methanbildung wird gefördert.
Weniger Schwefelwasserstoff und Schaum. klinoBIOGAS bindet Ammonium, senkt die Geruchsbelästigung und die H₂S-Konzentration im Gas und reduziert die Schaumbildung massiv. Der pH-Wert wird stabil gepuffert.
Weniger Rühren. Bessere Homogenität und Viskosität der Biogasgülle senken den Rühraufwand — das ist unmittelbar eingesparte Energie im Anlagenbetrieb.
| Anwendung | Empfehlung |
|---|---|
| Grunddosierung | ca. 5 bis 15 kg/100 m³, abhängig von der Gülleanalyse |
| Laufender Eintrag | 250 bis 350 g je Tonne Eintrag über den Vorlagebehälter |
| Substrate | Mais- und Grassilage oder andere Substrate berechnen wir individuell |
Die Zugabe erfolgt problemlos gemeinsam mit den Gärsubstraten über den Vorlagebehälter. Die gespeicherten Stickstoffverbindungen werden später mit der Biogasgülle ausgebracht und verbessern die Bodenstruktur.
Auch relevant: Unsere gebrauchte Einstreu ist selbst ein hochwertiges Substrat. CowBed + erleichtert zusätzlich den Güllefluss, Sonnenblumenschalen-Einstreu lässt sich ohne Vorzerkleinerung mit hoher Gasausbeute einsetzen, und amoSTOP bringt in Biogasanlagen erhebliche Vorteile.
Häufige Fragen
Wie dosiere ich klinoBIOGAS?
Grunddosierung etwa 5 bis 15 Kilogramm je 100 Kubikmeter, abhängig von der Gülleanalyse. Laufender Eintrag 250 bis 350 Gramm je Tonne Eintrag über den Vorlagebehälter. Für Mais- und Grassilage oder andere Substrate berechnen wir die Menge individuell.
Was bringt Zeolith im Fermenter?
Eine schnellere und vollständigere Vergärung sowie einen Gasmehrertrag, weil die große Oberfläche mit negativer Ladung eine ideale Aufwuchsfläche für Mikroorganismen bietet. Zusätzlich sinkt die Schwefelwasserstoff-Konzentration im Gas und die Schaumbildung wird massiv reduziert.
Spare ich damit Energie?
Bessere Homogenität und Viskosität der Biogasgülle senken den Rühraufwand. Weniger Rühren bedeutet direkte Energieeinsparung im Anlagenbetrieb.
Wie kommt das Material in die Anlage?
Die Zugabe erfolgt problemlos gemeinsam mit den Gärsubstraten über den Vorlagebehälter. Geliefert wird in Sack und Big Bag.
Stört Sand aus dem Staubbad meine Biogasanlage?
Gewöhnlicher Sand aus Staubbadeanlagen stört den Betrieb der Biogasanlage erheblich. klinoSAND hat den gegenteiligen Effekt: Gebrauchtes Material wird direkt in die Biogasanlage eingebracht und wirkt sich dort positiv aus.
